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Aktuelle Termine:
BUND Treffen
Mittwoch, 20.9.,
18.10. + 15.11.
jeweils 19 Uhr in der Gaststätte 
'Alte Stuben' 
(Am Lamperfeld 58)
Jede/r ist herzlich eingeladen

3.Landpartie  

am 21.10.17:
Der BUND Bottrop besucht zum 3.Mal einen Bauernhof in der Region, diskutiert werden Fragen wie Regionale Versorgung, Massentierhaltung, Einsatz von Chemie.

 NEIN zur   Massentier-             haltung!

Darum: 
Biologische Erzeugnisse aus der Region kaufen. 
Verbrauchertipp: Bauernhof Große- Holtfort, Schäferweg11 (geht vom Heimersfeld/ Grafenwald ab) z.B. Milch zum Selberzapfen 1 l für 60 Cent

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Kreisverband Bottrop

Klaus Lange
Ruhehorst 33
46244 Bottrop
02045 5235

Info@bund-bottrop.de



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Positionen des BUND im Wahljahr 2017

Der BUND ist als überparteiliche Natur- und Umweltverband parteipolitisch unabhängig, aber nicht politisch neutral. Die Parteien veröffentlichen ihre Werbespots, Wahlplakate säumen die Straßen. Wird die neue Bundesregierung in der Lage sein, die großen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen: die Klimakrise, den Artenschwund, die Erosion der Demokratie und die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft?
Für den BUND steht fest: Ein "Weiter so" darf es nicht geben.
Deshalb mischen wir uns in den Wahlkampf ein.

 

So haben wir einige Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten aus Bottrop in Bezug auf unser Anliegen, dem Natur- und Umweltschutz.

weiter lesen

die Antworten

außerdem:    Umwelt. Zukunft. Wählen.

 

Am 24. September 2017 wird ein neuer Bundestag gewählt, der unser Leben, die Politik und die Gesetzgebung die nächsten vier Jahre prägen wird. Der BUND hat sich die unterschiedlichen Positionen und Ideen der Parteien angeschaut und macht Vorschläge für die nächste Regierungsperiode. Jetzt müssen wichtige Weichen gestellt werden, damit die Lebensgrundlagen der Menschen bewahrt und die Interessen des Umwelt- und Naturschutzes Gehör finden.
Positionen des BUND

 

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Der Heidesee muss geschützt werden!!
Stellungnahme des BUND Bottrop
Der Heidesee ist FFH (Fauna, Flora Habitat)- und Naturschutzgebiet und bildet eine Kernfläche im regionalen 
Biotopverbund. Er ist ein Ökosystem von landesweiter Bedeutung, vor allem wegen seiner Unterwasservegetation 
(sieben verschiedene Armleuchteralgenarten). Wesentliche Voraussetzung für den Erhaltungszustand ist die 
Nährstoffarmut (Landschaftsplan der Stadt Bottrop). Gefordert wird im Landschaftsplan das Verbot der Fütterung von 
Wasservögeln, um die Nährstoffarmut des Sees zu gewährleisten, sowie die Verbesserung der Uferstrukturen. 
Dagegen ist die Fütterung von Wasservögeln häufig 
zu beobachten, ebenso das Baden von Hunden 
und die Zerstörung der Uferbereiche durch 
Erholungssuchende, die sich zahlreiche Pfade ans 
Wasser gebahnt haben. Die im Landschaftsplan 
geforderte Lenkung des Erholungsverkehrs in den 
Bereich des geplanten Badesees Töttelberg ist zur 
Zeit nicht möglich, da der Badesee immer noch 
nicht realisiert ist. Der von den Teilnehmern des 
Ortstermins geforderte Polizeieinsatz mit dem Ziel 
der Kontrolle der Erholungssuchenden ist im erforderlichen Umfang zur Zeit nicht realistisch. Der BUND, Ortsgruppe Bottrop fordert 
seit längerem im Naturschutzbeirat der Stadt Bottrop den verstärkten Einsatz von Rangern des RVR -vor allem in den Abendstunden und an 
Wochenenden, mit dem Recht Bußgelder zu verhängen-. Schliesslich ist der Heidesee Bestandteil des Naturparks 
Hohe Mark.
Die Darstellungen auf den Verbotsschildern in den Eingangsbereichen am Heidesee sind zum Teil unlesbar, viel zu klein 
und ein Fütterungsverbot wird überhaupt nicht ausgesprochen. Ein Naturlehrpfad am Heidesee ist in der Zusammenarbeit 
eines Bottroper Gymnasiums und des Angelvereins Petri Heil in der Planung, um die Spaziergänger auf die Besonder- 
heiten des Naturschutzgebietes hinzuweisen.
Außerdem ist zu überlegen, ob Anpflanzungen von Wildrosen und Berberitzen in den Uferbereichen erfolgen sollen, um 
den Zugang zum Gewässer zu verhindern.
Reinhard Glowka 1. Vorsitzender des Angelvereins Petri Heil und Fischereiberater der Stadt Bottrop, 
Helga Märker BUND,  Jürgen Schmidt Mitglied im Naturschutzbeirat für den BUND

Bottrop.   Initiative übergibt zusammen mit vielen Unterstützern Unterschriften gegen Wohnsiedlung Am Freitagshof. Bürger sehen Verkehrs- und Entwässerungsprobleme auf sich zu kommen.

1685 Unterschriften gegen die angedachte Bebauung der Wiese am Freitagshof hat die Bürgerinitiative gesammelt. Dienstagnachmittag trafen sich ihre Vertreter mit Baudezernent Klaus Müller und übergaben ihm den entsprechenden Aktenordner. Dabei machten sie deutlich, dass sie jegliche Bebauung der Wiese ablehnen. Da spreche man für eine Mehrheit der Vonderorter, ist sich Gerd Brembach, einer der Organisatoren der Initiative, sicher. Die Grünfläche, die auch Heimat vieler Tiere sei, solle erhalten bleiben.

Quelle: WAZ vom 03.05.2017

  Bebauung der Grünfläche
Am Freitagshof abwenden!
      In Vonderort ist geplant, 'großzügig' zu bauen und dafür (wieder einmal) eine grüne Wiese zu versiegeln. Dort und in dem angegrenzenden Wald leben unter anderem Fledermäuse und Falken, wertvoller Lebensraum würde zerstört werden. Neben klimatischen Nachteilen ergibt sich eine Verschärfung der Wassersituation aufgrund einer erhöhten Belastung des Kanalnetzes. Dort, wo der Boden durch Bebauung, Asphalt oder Pflasterung versiegelt ist, kann das Regenwasser nicht mehr in den Untergrund sickern. Es fließt in die Kanalisation und wird so zu Abwasser, das mit hohen Kosten in der Kläranlage gereinigt werden muss. Unklar ist auch die Verkehrssituation. Schon jetzt herrscht starkes Gedränge auf dem Freitagshof?
Der BUND Bottrop sagt NEIN! zu dieser Bebauung.

20.7.2016: hier im Wendehammer des Freitagshofs20.7.2016: hier im Wendehammer des Freitagshofs

weiter nach => Vonderort

 

Planungsunterlagen-
Das erste eingereichte Planungskonzept mit
110 Wohneinheiten ist vom Planungsausschuß abgelehnt worden. Gebilligt wurde eine "allgemeine" Planung, die vom Investor, Haus Hove Immobilien GmbH & Co.KG, konkretisiert werden muss.

     Konzeptplanung (siehe Rechts unten)

diese Unterlage ist als pdf herunterzuladen

Diese Konzeptplanung wurde im Planungsausschuß abgelehnt

 

Diese allgemeine Planung wurde von SPD/ CDU beschlossen, konkret soll Anfang 2017 eine Planung diskutiert werden

Kinder der Kita Quellenbusch und Herr PawliczekKinder der Kita Quellenbusch und Herr PawliczekVorschulkinder im Waldpädagogischen Zentrum

Am 4. Mai 2016 besuchte der BUND, Kreisgruppe Bottrop, mit einer Vorschulgruppe der Kita Quellenbusch das Waldpädagogische Zentrum am Ruhehorst.

Der BUND bemüht sich seit längerem um die Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen. So ist z.B. das Schmetterlingsprojekt in Baden Württemberg entstanden. Kinder beobachten die Schmetterlinge und Raupen in Parkanlagen, bestimmen die Schmetterlingsarten und kartieren ihr Vorkommen.
weiter mit einer Fotostrecke

Gerne vermitteln wir  Naturerlebnisse für Kindergärten und Kindergruppen oder führen Waldbegehungen durch. Infos uner: Info@bund-bottrop.de 

WildkatzeWildkatze

BUND Bottrop für Meldepflicht freilebender Katzen

 

Der BUND Bottrop strebt für unsere Stadt eine Meldepflichtsverordnung zum Schutz der Katzen an. Dazu hat der BUND einen Antrag an den Landschaftsbeirat zwecks Weiterleitung an den Rat der Stadt Bottrop gestellt.  Wir fragen:
Warum gibt es diese Vwerordnung nicht längst? Andere Städte, z.B. Essen haben diese.

 

 

Diese Verordnung sollte enthalten:
· Kennzeichnung und Registrierung durch Microchip oder Ohrtätovierung

· Maßnahmen gegenüber freilebenden Katzen – Kastrationspflicht-

· Auslaufverbot für fortpflanzungsfähige Katzen

weiter zum vollständigen Antrag nebst Begründung
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 Waldvögel sind keine Haustiere - Seltene Vogelarten schützen

 

 

 

2013 wurde der Kirchhellener Rentner zu 100.000 Euro Geldstrafe verurteilt- 2015 fiel er wieder auf und wurde im Juli 2016 zu einer weiteren Geldstrafe verurteilt.

Lebesart, 7.10.2013

 

Ein Fall von verbotenem Handel mit Waldvögeln empört zahlreiche Tierfreunde – Derartige Eingriffe in die Natur sind strafbar

Kirchhellen - Melodischer Gesang, farbenfrohe Federkleider und faszinierende Verhaltensweisen: Zahlreiche Vogelarten sorgen in den Kirchhellener Wäldern für Vielfalt und ziehen menschliche Waldbesucher in ihren Bann. Entsprechend groß war die Empörung in Kirchhellen als bekannt wurde, dass ein 74-jähriger Rentner jahrelang einen verbotenen Handel mit einheimischen Waldvögeln betrieben hat. Der Kirchhellener soll die Tiere mit Lebendfallen und Lockvögeln gefangen haben, um sie später nachzuzüchten und zu verkaufen. Und das ist kein Einzelfall.

zum gesamten Artikel hier klicken

Bundesverkehrswegeplan(BVWP)- der BUND Bottrop dazu:

NEIN zum Umbau der B224! A 52 war gestern!
Kein Feiertag für Bottrop- BUND kritisiert Fokus auf Straßenbau und setzt auf Alternativen

In der Einwendung an das Bundesverkehrsministeriums schreibt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Kreis Bottrop seine Bedenken gegen den geplanten Ausbau der B224 zur A52.Darin heißt es:  Die folgenden Auführungen beziehen sich auf das Teilprojekt 1, A 52 AK Essen-N -s AD Essen/ Gladbeck.
Die Ermittlung der künftigen mittleren Verkehrsbelastung wird in Frage gestellt: Durch die Zunahme des Transitverkehrs und des allgemeinen Straßenverkehrs ist eine erhebliche Steigerung des Verkehrsaufkommens (bis zu 80%) (s. Dr. Erkrath, Dipl. Ing. Träder, beide Gesundheitsamt Bottrop) zu erwarten. Inwieweit es durch Lärmschutzmaßnahmen in den Wohngebieten (Welheim, Boy, Boymannheide) zu einer Verbesserung des Lärmaufkommens im Vergleich zur jetzigen Situation – die bereits zu Belastungen der Bevölkerung führt – kommt, wird nicht genügend quantifiziert.

 zur ausführlichen Einwendung

 

BUND Veranstaltung mit Notburga Henke

Der BUND hatte Notburga Henke, zuständig für die Verkehrspolitik beim Landesvorstand NRW, zu Gast, um gemeinsam den Entwurf des Bundesverkehrswegeplan(BVWP) zu diskutieren. 

links- Notburga Henke, zuständig für die Verkehrspolitik beim BUND Landesverband NRWlinks- Notburga Henke, zuständig für die Verkehrspolitik beim BUND Landesverband NRW

Das Bundesverkehrsministerium hat den ersten Entwurf zum BVWP vorgelegt. Darin enthalten, der seit Jahren heiss diskutierte Umbau der Bundesstraße B224 in die Autobahn A52. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert, dass der Fokus noch immer auf dem Straßenbau statt auf dem umweltfreundlichen Schienenverkehr liege, Alternativlösungen kommen dabei unter die Räder. 

Durch den Bau dieser Autobahn werden wertvolle Grünzüge zerstört. Das Kraneburger Feld wird völlig dem Bauprojekt zum Opfer fallen, der Wittringer Wald auf Gladbecker Gebiet ist betroffen, wie auch die Kleinanlage Boy. Thema Artenschutz: Im Nordteil (zum Teil älterer Baumbestand) brüten, neben planungsrelevanten Vogelarten wie Kiebitz und Rebhuhn, in weitgehend ungestörten Gehölzen Habicht, Mäusebussard, Kleinspecht, Waldlaubsänger sowie weitere Höhlenbrüter (Waldkauz, Grünspecht, Stare und Fitis). Hinzu kommen die Fledermausarten Breitflügelfledermaus und Zwergfledermaus. Es handelt sich also um ein ökologisch hochwertiges Gebiet. Insgesamt weist das Kraneburger Feld 72 Vogelarten auf, dazu kommen 30 Vogelarten zur vorübergehenden Rast- und Nahrungssuche.

Blick auf das Kraneburger FeldBlick auf das Kraneburger Feld

Unverständnis zeigt der BUND auch gegenüber den angegebenen Verkehrszahlen des Ministeriums: so soll angeblich das Verkehrsaufkommen bei Fertigstellung geringer sein als zu dem derzeitigen Zeitpunkt. (???) 

Das ein erhöhtes LKW aufkommen zwingend zu erwarten ist durch die geplante IKEA- Ansiedlung wird nicht berücksichtigt, wie auch der verstärkte LKW-Verkehr vom Chemiepark Marl.   

Der BUND Bottrop wird eine Einwendung erheben gegen den BVWP im Bereich zwischen der Stadtgrenze Essen und Gladbeck.

 Alle interessierte BürgerInnen können Einwendungen erheben . Die Einwendungsfrist läuft vom 21. März 2016 bis 2. Mai 2016. Für Rückfragen steht in der BUND-Landesgeschäftsstelle Philipp Sitte (philipp.sitte@bund.net) zur Verfügung.

 

Zahlen- Fakten- Materialien zum BVWP

- Öffentlichkeitsbeteiligung: Was ist zu tun? Erstellt und kommentiert von Dr. Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik BUND / Friends of the Earth Germany- Hier herunterzuladen

- BVWP- Aktivenleitfaden: Anleitung für Fernstraßen- Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum BVWP "2030"; Herausgeber: BUND Dr. Werner Reh

-2.  Einwendung des BUND Bottrop zur Planfeststellung für den Bau der A 52 AK Essen-N (B224) – AK Essen/Gladbeck vom 10.02.2015

- Einwendung des BUND Bottrop zur Planfeststellung für den Bau der A 52 AK Essen-N (B224) – AK Essen/Gladbeck vom 17.06.2011

- Stellungnahme zur Sonderbaufläche „Kraneburger Feld“ – Möbelhaus Ikea –

- Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan;  Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

- bvwp-2030-referentenentwurf; Herausgeber:  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

BUND Begehung des Kraneburger FeldesBUND Begehung des Kraneburger Feldes„Die A52 ist der Kreuzweg für Bottrop, das ist kein Feiertag für unsere Stadt“, so der BUND-Kreisvorsitzende Klaus Lange. „Die Planungen widersprechen den Klimazielen und dem Ziel der Vermeidung von weiterer Flächenzerschneidung, sie sind völlig konträr mit den Zielen von Innovation City.“  „Eine Alternativenprüfung, wie gesetzlich bei jedem Projekt vorgeschrieben, ist in dem Entwurf nicht zu erkennen. Die Offenlegung der Projektbewertungen wird zeigen, ob diese überhaupt durchgeführt wurde“.
                
zum weiterlesen

 

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 als pdf herunterladen

 

Der BUND, Kreisgruppe Bottrop, erhebt gegen den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 95 „Gertskamp“ folgende Einwendungen:

        Im Entwurf sind keine zeitlichen Abläufe der Ausgleichs- und Umsiedlungsmaßnahmen vorgenommen worden.  Insbesondere gilt es bestmöglichen Schutz für die ansässigen Steinkäuze vorzunehmen. Der Steinkauz steht auf der Roten Liste und ist streng geschützt. „Neben einer Herbstbalz findet die Hauptbalz im Februar/März statt. Die Brutzeit beginnt Mitte April, bis Ende Juni werden die Jungen flügge.“ (Quelle: Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz NRW) ....

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