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Termine: 

* das nächste Treffen des BUND Bottrop:
Mittwoch, 19.9.
19 Uhr


 
NEIN zur   Massentier-             haltung!

Darum: 
Biologische Erzeugnisse aus der Region kaufen. 
Verbrauchertipp: unter anderem Bauernhof Große- Holtfort, Schäferweg11 (geht vom Heimersfeld/ Grafenwald ab) z.B. Milch zum Selberzapfen 1 l für 60 Cent

 Sommerfest des BUND NRW

 Samstag, den 25. August 2018    ab 14 Uhr

 

im Haus der Natur (Biologische Station Östliches Ruhrgebiet),
                               Vinckestr. 91, 44632 Herne

Das Fest wird gemeinsam vom BUND NRW, der BUND-Kreisgruppe Herne und der BUNDjugend NRW ausgerichtet. Wie in den letzten Jahren möchten wir wieder in lockerer Atmosphäre feiern. BUND'ler und Freund*Innen unseres Verbandes aus anderen Städten kennenlernen - und das in der wohligen Gartenatmosphäre am Haus der Natur.

Mit einem bunten Programm an Mitmach-Angeboten und Führungen durch den BUND-Lehrgarten, mit leckerem Kuchen, vegetarischen und veganen Köstlichkeiten ebenso wie mit Biowürstchen vom Grill ist für einen entspannten und anregenden Tag bestens gesorgt - für Euch wie auch für Eure (Enkel-)Kinder. 

Jede/r ist herzlich eingeladen!!

 

Viele Wege führen nach Herne

 

Mit Bahn und Bus

 

Das Haus der Natur (Biologische Station Östliches Ruhrgebiet) in der Vinckestr. ist gut per ÖPNV und kurzem Fußweg erreichbar. So sind es von Herne Bhf. oder der U-Bahn-Station Herne-Mitte aus rd. 10 Minuten.

 

Autofahrer*innen finden sicherlich selber den Weg. Direkt neben der Station, am Ende des Juri-Gerrus-Wegs, stehen einige wenige Parkplätze bereit.

 

Impression vom Sommerfest des BUND Bottrop

Erfolg des BUND
„Pestizidfreie Kommunen voranbringen!“

der BUND setzt sich in vielfältiger Weise dafür ein, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Nicht nur in der ‚großen Politik‘ auf europäischer und Bundesebene gibt es viel zu tun, auch bei uns in Bottrop sehen wir Handlungsmöglichkeiten, die bisher nicht genutzt werden.Der BUND Bottrop hat te deshalb eine Anregung an Oberbürgermeister Tischler versendet, um so eine Diskussion über die Verwendung von Pestiziden   und Herbiziden, namentlich auch Glyphosat, auf stadteigenen Flächen zu starten und deren Einsatz deutlich zu reduzieren. In der letzten Ratssitzung wurde bei 5 Gegenstimmen der CDU unser gemeinsamer Antrag mit B90/ die Grünen und ÖDP, angenommen, bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge hat die Stadt die Pächter vertraglich zu verpflichten, auf die Verwendung von Glyphosat zu verzichten.  Damit folgt Bottrop den 181 Städten und Gemeinden, u.a. Dortmund, die dieses schon beschlossen hatten.

 weiter für munsere Umwelt:

Glyphosat in NRW-Gartencentern

BUND-Abfrage zeigt: Bundesregierung muss zügig handeln

Düsseldorf, den 11. Juni 2018 | „Immer mehr Baumärkte und Gartencenter in NRW nehmen glyphosathaltige Herbizide für den Haus- und Kleingartenbereich aus ihrem Sortiment – ein Teil der Märkte hält jedoch weiterhin am Verkauf fest oder gibt keinerlei Auskunft“, so das Ergebnis einer Abfrage des NRW-Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bei 30 Gartencentern und Baumärkten in Nordrhein-Westfalen. „Glyphosat im Haus- oder Vorgarten – das braucht kein Mensch. Es schädigt die Natur und gefährdet die eigene Gesundheit“, so der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. Wenngleich die in Privatgärten eingesetzten Mengen im Vergleich zum Einsatz in der Landwirtschaft untergeordnet sind, so ist die Gefahr von Fehlanwendungen durch Laien z. B. kurz bevor es regnet, eine erneute Ausbringung nach Niederschlägen oder verbotener Weise auf befestigten Flächen wie Garageneinfahrten und in Pflasterritzen hoch“. Alle Wildkräuter würden abgetötet und das Abwasser sowie ggf. angrenzende Gewässer verunreinigt.„Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, den Einsatz  von glyphosathaltigen Mitteln deutlich einzuschränken und so schnell  wie  möglich zu  beenden. Dem müssen nur schnell Taten folgen“, so Sticht.

Der BUND hat 30 Gartencenter und Baumärkte im Land nach ihrem Angebot an glyphosathaltigen Herbiziden angefragt – bundesweit oder überregional tätige Unternehmen mit einer Vielzahl an Verkaufsstellen in NRW ebenso wie inhabergeführte lokale Gartencenter. „Unsere Abfrage zeigt: Vor allem die großen Ketten haben schon vor ein paar Jahren damit begonnen, Glyphosat-Produkte erst teilweise und dann vollständig aus dem Sortiment zu nehmen. Auch einige inhabergeführte Gartencenter gehen diesen Weg“, so Ralf Bilke, Agrarreferent des BUND NRW. „Damit übernehmen sie Verantwortung, während die Umweltpolitik noch hinterherläuft“. Auffällig sei, dass ein Drittel der angefragten Unternehmen trotz wiederholter Bitte um Auskunft nicht bereit war, hierüber zu informieren. „Wir empfehlen daher allen Kunden, genau hinschauen und glyphosathaltige Produkte zu Ladenhütern werden zu lassen“ so Bilke.

Zugleich wirbt der BUND bei Gartenbesitzern für ein anderes ‚Schönheitsideal‘: Mehr blühende Wildkräuter in Vorgärten und Wegen sind keinesfalls ein Makel oder Anzeichen mangelnder Pflege, sondern zeigen vielmehr Verantwortung für die Natur. Statt lebensfeindlicher Stein- oder Pflasterwüsten sollten Gärtner immer das Grün wählen. 

 Häufige Fragen zu Glyphosat .......

ausführliche weitere Informationen hier klicken

Der BUND fordert ein Verbot von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden
sowie folgende Sofortmaßnahmen: 

  • Den Einsatz von Glyphosat auf landwirtschaftlichen Flächen vollständig zu verbieten.

  • Die so genannte Sikkation, bei der Glyphosat bis kurz vor der Ernte gespritzt wird, um Getreide, Hülsenfrüchte und Raps vorzeitig reifen zu lassen, zu verbieten.

  • Den Einsatz von Glyphosat in Haus- und Kleingärten zu verbieten.

  • Glyphosat-Rückstände in Lebens- und Futtermitteln stärker zu überwachen.

  • Die Einträge von Glyphosat und seiner Abbauprodukte in die Umwelt stärker zu überwachen.

  • Glyphosatresistente Gentech-Pflanzen zum Import nicht weiter zuzulassen.

  • Glyphosatresistente Gentech-Pflanzen zum Anbau in der EU nicht zuzulassen.

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** Fuchsjagd
Vor dem Hintergrund der für Januar und Februar geplanten so genannten Fuchswochen fordert der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Beendigung der Fuchsjagd.
Die Fuchsjagd verstößt
gegen das Tierschutzgesetz, da es keinen vernünftigen Grund für die Tötung von Füchsen gibt“, sagte Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. So gäbe es weder eine wirtschaftliche Verwertung der Tiere noch könnten durch die Fuchsjagd Krankheiten bekämpft werden.

weitere Infos ….
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BUND-Landpartie zeigt Alternativen zum Kükentöten

Landpartie des BUND NRW: 

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 45 Mio. männlicher Eintagsküken getötet, weil sie später keine Eier legen und als Legerasse langsamer wachsen und weniger Fleisch ansetzen als auf einseitige Höchstleistung getrimmte Masthühner. Ein ethisch unhaltbarer Zustand.

 

Was sind die Alternativen hierzu? Geschlechtsbestimmung im Ei? Zweinutzungshühner? Die Aufzucht von Bruderhähnen? Ein längeres Leben von Hennen, so dass weniger (männliche) Tiere ausgebrütet werden? Ist der höhere Futtereinsatz für die Aufzucht von Bruderhähnen vertretbar? Oder sollte nicht vorrangig auch der Eierkonsum sinken?

weiter hier klicken

 

Der Heidesee muss geschützt werden!!
Stellungnahme des BUND Bottrop
Der Heidesee ist FFH (Fauna, Flora Habitat)- und Naturschutzgebiet und bildet eine Kernfläche im regionalen 
Biotopverbund. Er ist ein Ökosystem von landesweiter Bedeutung, vor allem wegen seiner Unterwasservegetation 
(sieben verschiedene Armleuchteralgenarten). Wesentliche Voraussetzung für den Erhaltungszustand ist die 
Nährstoffarmut (Landschaftsplan der Stadt Bottrop). Gefordert wird im Landschaftsplan das Verbot der Fütterung von 
Wasservögeln, um die Nährstoffarmut des Sees zu gewährleisten, sowie die Verbesserung der Uferstrukturen. 
Dagegen ist die Fütterung von Wasservögeln häufig 
zu beobachten, ebenso das Baden von Hunden 
und die Zerstörung der Uferbereiche durch 
Erholungssuchende, die sich zahlreiche Pfade ans 
Wasser gebahnt haben. Die im Landschaftsplan 
geforderte Lenkung des Erholungsverkehrs in den 
Bereich des geplanten Badesees Töttelberg ist zur 
Zeit nicht möglich, da der Badesee immer noch 
nicht realisiert ist. Der von den Teilnehmern des 
Ortstermins geforderte Polizeieinsatz mit dem Ziel 
der Kontrolle der Erholungssuchenden ist im erforderlichen Umfang zur Zeit nicht realistisch. Der BUND, Ortsgruppe Bottrop fordert 
seit längerem im Naturschutzbeirat der Stadt Bottrop den verstärkten Einsatz von Rangern des RVR -vor allem in den Abendstunden und an 
Wochenenden, mit dem Recht Bußgelder zu verhängen-. Schliesslich ist der Heidesee Bestandteil des Naturparks 
Hohe Mark.
Die Darstellungen auf den Verbotsschildern in den Eingangsbereichen am Heidesee sind zum Teil unlesbar, viel zu klein 
und ein Fütterungsverbot wird überhaupt nicht ausgesprochen. Ein Naturlehrpfad am Heidesee ist in der Zusammenarbeit 
eines Bottroper Gymnasiums und des Angelvereins Petri Heil in der Planung, um die Spaziergänger auf die Besonder- 
heiten des Naturschutzgebietes hinzuweisen.
Außerdem ist zu überlegen, ob Anpflanzungen von Wildrosen und Berberitzen in den Uferbereichen erfolgen sollen, um 
den Zugang zum Gewässer zu verhindern.
Reinhard Glowka 1. Vorsitzender des Angelvereins Petri Heil und Fischereiberater der Stadt Bottrop, 
Helga Märker BUND,  Jürgen Schmidt Mitglied im Naturschutzbeirat für den BUND

Bottrop.   Initiative übergibt zusammen mit vielen Unterstützern Unterschriften gegen Wohnsiedlung Am Freitagshof. Bürger sehen Verkehrs- und Entwässerungsprobleme auf sich zu kommen.

1685 Unterschriften gegen die angedachte Bebauung der Wiese am Freitagshof hat die Bürgerinitiative gesammelt. Dienstagnachmittag trafen sich ihre Vertreter mit Baudezernent Klaus Müller und übergaben ihm den entsprechenden Aktenordner. Dabei machten sie deutlich, dass sie jegliche Bebauung der Wiese ablehnen. Da spreche man für eine Mehrheit der Vonderorter, ist sich Gerd Brembach, einer der Organisatoren der Initiative, sicher. Die Grünfläche, die auch Heimat vieler Tiere sei, solle erhalten bleiben.

Quelle: WAZ vom 03.05.2017

  Bebauung der Grünfläche
Am Freitagshof abwenden!
      In Vonderort ist geplant, 'großzügig' zu bauen und dafür (wieder einmal) eine grüne Wiese zu versiegeln. Dort und in dem angegrenzenden Wald leben unter anderem Fledermäuse und Falken, wertvoller Lebensraum würde zerstört werden. Neben klimatischen Nachteilen ergibt sich eine Verschärfung der Wassersituation aufgrund einer erhöhten Belastung des Kanalnetzes. Dort, wo der Boden durch Bebauung, Asphalt oder Pflasterung versiegelt ist, kann das Regenwasser nicht mehr in den Untergrund sickern. Es fließt in die Kanalisation und wird so zu Abwasser, das mit hohen Kosten in der Kläranlage gereinigt werden muss. Unklar ist auch die Verkehrssituation. Schon jetzt herrscht starkes Gedränge auf dem Freitagshof?
Der BUND Bottrop sagt NEIN! zu dieser Bebauung.

20.7.2016: hier im Wendehammer des Freitagshofs20.7.2016: hier im Wendehammer des Freitagshofs

weiter nach => Vonderort

 

Planungsunterlagen-
Das erste eingereichte Planungskonzept mit
110 Wohneinheiten ist vom Planungsausschuß abgelehnt worden. Gebilligt wurde eine "allgemeine" Planung, die vom Investor, Haus Hove Immobilien GmbH & Co.KG, konkretisiert werden muss.

     Konzeptplanung (siehe Rechts unten)

diese Unterlage ist als pdf herunterzuladen

Diese Konzeptplanung wurde im Planungsausschuß abgelehnt

 

Diese allgemeine Planung wurde von SPD/ CDU beschlossen, konkret soll Anfang 2017 eine Planung diskutiert werden

Kinder der Kita Quellenbusch und Herr PawliczekKinder der Kita Quellenbusch und Herr PawliczekVorschulkinder im Waldpädagogischen Zentrum

Am 4. Mai 2016 besuchte der BUND, Kreisgruppe Bottrop, mit einer Vorschulgruppe der Kita Quellenbusch das Waldpädagogische Zentrum am Ruhehorst.

Der BUND bemüht sich seit längerem um die Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen. So ist z.B. das Schmetterlingsprojekt in Baden Württemberg entstanden. Kinder beobachten die Schmetterlinge und Raupen in Parkanlagen, bestimmen die Schmetterlingsarten und kartieren ihr Vorkommen.
weiter mit einer Fotostrecke

Gerne vermitteln wir  Naturerlebnisse für Kindergärten und Kindergruppen oder führen Waldbegehungen durch. Infos uner: Info@bund-bottrop.de 

WildkatzeWildkatze

BUND Bottrop für Meldepflicht freilebender Katzen

 

Der BUND Bottrop strebt für unsere Stadt eine Meldepflichtsverordnung zum Schutz der Katzen an. Dazu hat der BUND einen Antrag an den Landschaftsbeirat zwecks Weiterleitung an den Rat der Stadt Bottrop gestellt.  Wir fragen:
Warum gibt es diese Vwerordnung nicht längst? Andere Städte, z.B. Essen haben diese.

 

 

Diese Verordnung sollte enthalten:
· Kennzeichnung und Registrierung durch Microchip oder Ohrtätovierung

· Maßnahmen gegenüber freilebenden Katzen – Kastrationspflicht-

· Auslaufverbot für fortpflanzungsfähige Katzen

weiter zum vollständigen Antrag nebst Begründung

Bundesverkehrswegeplan(BVWP)- der BUND Bottrop dazu:

NEIN zum Umbau der B224! A 52 war gestern!
Kein Feiertag für Bottrop- BUND kritisiert Fokus auf Straßenbau und setzt auf Alternativen

In der Einwendung an das Bundesverkehrsministeriums schreibt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Kreis Bottrop seine Bedenken gegen den geplanten Ausbau der B224 zur A52.Darin heißt es:  Die folgenden Auführungen beziehen sich auf das Teilprojekt 1, A 52 AK Essen-N -s AD Essen/ Gladbeck.
Die Ermittlung der künftigen mittleren Verkehrsbelastung wird in Frage gestellt: Durch die Zunahme des Transitverkehrs und des allgemeinen Straßenverkehrs ist eine erhebliche Steigerung des Verkehrsaufkommens (bis zu 80%) (s. Dr. Erkrath, Dipl. Ing. Träder, beide Gesundheitsamt Bottrop) zu erwarten. Inwieweit es durch Lärmschutzmaßnahmen in den Wohngebieten (Welheim, Boy, Boymannheide) zu einer Verbesserung des Lärmaufkommens im Vergleich zur jetzigen Situation – die bereits zu Belastungen der Bevölkerung führt – kommt, wird nicht genügend quantifiziert.

 zur ausführlichen Einwendung

 

Zahlen- Fakten- Materialien zum BVWP

- Öffentlichkeitsbeteiligung: Was ist zu tun? Erstellt und kommentiert von Dr. Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik BUND / Friends of the Earth Germany- Hier herunterzuladen

- BVWP- Aktivenleitfaden: Anleitung für Fernstraßen- Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum BVWP "2030"; Herausgeber: BUND Dr. Werner Reh

-2.  Einwendung des BUND Bottrop zur Planfeststellung für den Bau der A 52 AK Essen-N (B224) – AK Essen/Gladbeck vom 10.02.2015

- Einwendung des BUND Bottrop zur Planfeststellung für den Bau der A 52 AK Essen-N (B224) – AK Essen/Gladbeck vom 17.06.2011

- Stellungnahme zur Sonderbaufläche „Kraneburger Feld“ – Möbelhaus Ikea –

- Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan;  Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

- bvwp-2030-referentenentwurf; Herausgeber:  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

BUND Begehung des Kraneburger FeldesBUND Begehung des Kraneburger Feldes„Die A52 ist der Kreuzweg für Bottrop, das ist kein Feiertag für unsere Stadt“, so der BUND-Kreisvorsitzende Klaus Lange. „Die Planungen widersprechen den Klimazielen und dem Ziel der Vermeidung von weiterer Flächenzerschneidung, sie sind völlig konträr mit den Zielen von Innovation City.“  „Eine Alternativenprüfung, wie gesetzlich bei jedem Projekt vorgeschrieben, ist in dem Entwurf nicht zu erkennen. Die Offenlegung der Projektbewertungen wird zeigen, ob diese überhaupt durchgeführt wurde“.
                
zum weiterlesen

 

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