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Termine: 

Di., 11.12., 19 Uhr:

Der BUND Bottrop zeigt den vielfach prämierten Dokumentarfilm über Klimawandel und die Auswirkungen auf das ewige Eis

 FILMFORUM VHS, 

Blumenstraße 12, Bottrop

 

 

 Öko Tipps -
Ökologisch leben im Alltag
Luftbild der Elbschleife um die Hohe Garbe; Foto: F. Meyer / RANA


 
NEIN zur   Massentier-             haltung!

Darum: 
Biologische Erzeugnisse aus der Region kaufen. 
Verbrauchertipp: unter anderem Bauernhof Große- Holtfort, Schäferweg11 (geht vom Heimersfeld/ Grafenwald ab) z.B. Milch zum Selberzapfen 1 l für 60 Cent

Filmvorführung
       des BUND Bottrop



 

 

 

Dienstag, 11.12.

                        19 Uhr

               Der BUND zeigt den mit weltweit über 30 Preisen ausgezeichneten Dokumentarfilm über das Ende des ewigen Eises. Die atemberaubend schönen Aufzeichnungen minimieren Jahre des Filmens in wenige Sekunden und fangen uralte Eisberge in Bewegung ein, die mit atemberaubender Geschwindigkeit verschwinden.
              Die Filmer und ein Team von Forschern reisten mit Helikoptern, Kanus und Hundeschlitten über drei Kontinente, um den weltweiten menschengemachten Klimawandel aufzuzeigen.
Fakt ist: Zwar gibt es einige wachsende Gletscher – eine Gesamtschau aber zeigt , dass weltweit die
Gletschermasse deutlich schrumpft 
Fakt ist: Das wichtige Festland-Eis der Arktis und der Antarktis schwindet, und zwar in zunehmendem Tempo
Fakt ist: Der Anstieg der Meeresspiegel, der sich sogar noch beschleunigt, ist durch viele verschiedene
Messungen belegt
Fakt ist: Sturzfluten und Überschwemmungen werden in unserem Land zunehmen. Wir erinnern uns an das
Sturmtief Xavier 2017, in Folge dessen riesige Waldgebiete zerstört wurden.

    Der Eintritt ist frei

 im FILMFORUM der VHS

Blumenstraße 12, Bottrop

Thema: Baumfällungen
 Hat die Bottroper Stadtverwaltung nichts gelernt???

Wer hat die Diskussion in den letzten Wochen zu „drohenden“ Fahrverboten nicht verfolgt?

Es geht um eine EU- Verordnung aus dem Jahre 2007, also ganz so überraschend kam es nicht.

Quelle: Wikipedia -

Eine Abgasnorm (z. B. Euro-Norm) legt für Kraftfahrzeuge Grenzwerte für den Ausstoß von Luftschadstoffen fest.

In der EU gelten Grenzwerte für Kohlenstoffmonoxid (CO), Stickstoffoxide (NOx), Kohlenwasserstoffe (CnHm), die Partikelmasse (PM) und die Partikelanzahl (PN). Die Grenzwerte unterscheiden sich dabei sowohl nach der Art des Motors (Otto- oder Dieselmotor) als auch nach Kraftfahrzeugtyp (PkwLkwMotorräder oder Mopeds) und unterliegen einer zunehmenden Verschärfung.

Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen für Fahrzeuge.“

     Unsere Stadt ist derzeit vom Fahrverboten nicht betroffen, die Handlungsweise ist aber kontraproduktiv. Gegen allem besseren Wissens werden in Bottrop Bäume abgeholzt. Jüngste Beispiele: rund um die Berufsschule, Papenheide, Kirchhellener Str. ….etc.

 Warum??? Welche Verbrechen an die Natur, an unsere Umwelt werden damit begangen?

Ein paar zusammen gestellte Fakten

 Quelle: https://www.wald.de/

WIE VIEL KOHLENDIOXID (CO2) SPEICHERT DER WALD BZW. EIN BAUM

Wald speichert Kohlendioxid. Dies ist unbestritten. Die Frage ist jedoch: Wie viel?

 Wald als Möglichkeit zur Bekämpfung des Treibhauseffektes

Bei der Bekämpfung des Treibhauseffekts spielt der Wald also eine entscheidende Rolle – und das gleich in dreifacher Hinsicht: Erstens entzieht er der Atmosphäre CO2.

Beispiel: die Fichte
Eine 35 m hohe Fichte mit einem Alter von ca. 100 Jahren hat einem Durchmesser von 50 cm (in 1,3 m Höhe über dem Boden gemessen). Das Holzvolumen inklusive Äste aber ohne Wurzeln beträgt 3,4 m3. Die darin enthaltene gesamte Biomasse hat ein Trockengewicht von knapp 1,4 Tonnen; die Hälfte des Holzkörpers besteht aus Kohlenstoff, also 0,7 Tonnen.
Das bedeutet: Eine 35m Hohe Fichte hat 0,7 Tonnen Kohlenstoff gespeichert. Dies entspricht einer CO2 Absorption von 2,6 Tonnen CO2 (Umrechnungsfaktor 3,67).

 Quelle: carbon-connect AG 

Was bedeutet 1 Tonne CO2?

Aufgrund der Komplexität ist es oft nicht einfach sich vorzustellen was eine Tonne CO2 bedeutet und wie eine Tonne CO2 eingespart werden kann. Anhand von konkreten Beispielen wollen wir aufzeigen was es bedeutet eine Tonne CO2 einzusparen bzw. was eine Tonne CO2 verursacht.

Der Brutto pro Kopf in der Schweiz beträgt inklusiver grauer Emissionen um die 15 Tonnen CO2 pro Jahr.

Das Volumen einer Tonne CO2 beträgt ca. 500 Kubikmeter oder über 6’000 mittlere Abfallsäcke

Bei einem durchschnittlichen Benzinverbrauch von 8,5 Ltr. kann man knapp 5’000KM mit dem Auto zurücklegen und emittiert dabei 1 Tonne CO2. Fährt man mit einem Reisebus verdoppelt sich die Reisedistanz. Mit dem Zug legt ein Reisender 450'000 Km zurück um auf einen CO2-Fussabdruck von 1 Tonne zu kommen.

4 Flüge von Zürich nach London und zurück verursachen 1 Tonne CO2 pro Person.

Eine Buche welche über 80 Jahre wächst und über eine Gesamthöhe von über 23 Meter und einem Stammdurchmesser von 30 Zentimeter verfügt, nimmt über diese Zeit rund 1 Tonne CO2 auf.

 Quelle: https://www.co2online.de/news/wie-viele-baeume-braucht-es-um-eine-tonne-co2-zu-binden/

 Um eine Tonne CO2 aufnehmen zu können, muss die Buche etwa 80 Jahre wachsen. Das heißt: Pro Jahr bindet die Buche 12,5 Kilo CO2. Sie müssten also  80 Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne CO2 durch Bäume wieder zu kompensieren.  Zu beachten ist, dass Bäume in den ersten Jahren nach Pflanzung eher geringe Biomassevorräte anlegen. Erst mit zunehmendem Alter wird vermehrt CO2 gebunden.“

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      36.000 Menschen haben auf einer Doppel-Demo in Köln und Berlin für mehr Tempo beim Klimaschutz und dem Kohleausstieg demonstriert. Allein nach Köln kamen mehr als 20.000 Aktive.

Demo: "Kohle stoppen"

 Vor dem Beginn des Weltklimagipfels in Polen und vor dem Hintergrund der tagenden Kohlekommission wollen wir am 1. Dezember mit Großdemos in Köln und Berlin ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.

TEMPO MACHEN BEIM KOHLEAUSSTIEG!

 

Wir wollen den Hambacher Wald dauerhaft retten und die Dörfer in den Kohle-Revieren stehen lassen. Dazu muss die Bundesregierung die besonders dreckigen Kohlekraftwerke jetzt abschalten.

weiterlesen

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Erfolg des BUND
„Pestizidfreie Kommunen voranbringen!“

der BUND setzt sich in vielfältiger Weise dafür ein, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Nicht nur in der ‚großen Politik‘ auf europäischer und Bundesebene gibt es viel zu tun, auch bei uns in Bottrop sehen wir Handlungsmöglichkeiten, die bisher nicht genutzt werden.Der BUND Bottrop hat te deshalb eine Anregung an Oberbürgermeister Tischler versendet, um so eine Diskussion über die Verwendung von Pestiziden   und Herbiziden, namentlich auch Glyphosat, auf stadteigenen Flächen zu starten und deren Einsatz deutlich zu reduzieren. In der letzten Ratssitzung wurde bei 5 Gegenstimmen der CDU unser gemeinsamer Antrag mit B90/ die Grünen und ÖDP, angenommen, bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge hat die Stadt die Pächter vertraglich zu verpflichten, auf die Verwendung von Glyphosat zu verzichten.  Damit folgt Bottrop den 181 Städten und Gemeinden, u.a. Dortmund, die dieses schon beschlossen hatten.

 weiter für munsere Umwelt:

Glyphosat in NRW-Gartencentern

BUND-Abfrage zeigt: Bundesregierung muss zügig handeln

Düsseldorf, den 11. Juni 2018 | „Immer mehr Baumärkte und Gartencenter in NRW nehmen glyphosathaltige Herbizide für den Haus- und Kleingartenbereich aus ihrem Sortiment – ein Teil der Märkte hält jedoch weiterhin am Verkauf fest oder gibt keinerlei Auskunft“, so das Ergebnis einer Abfrage des NRW-Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bei 30 Gartencentern und Baumärkten in Nordrhein-Westfalen. „Glyphosat im Haus- oder Vorgarten – das braucht kein Mensch. Es schädigt die Natur und gefährdet die eigene Gesundheit“, so der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. Wenngleich die in Privatgärten eingesetzten Mengen im Vergleich zum Einsatz in der Landwirtschaft untergeordnet sind, so ist die Gefahr von Fehlanwendungen durch Laien z. B. kurz bevor es regnet, eine erneute Ausbringung nach Niederschlägen oder verbotener Weise auf befestigten Flächen wie Garageneinfahrten und in Pflasterritzen hoch“. Alle Wildkräuter würden abgetötet und das Abwasser sowie ggf. angrenzende Gewässer verunreinigt.„Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, den Einsatz  von glyphosathaltigen Mitteln deutlich einzuschränken und so schnell  wie  möglich zu  beenden. Dem müssen nur schnell Taten folgen“, so Sticht.

Der BUND hat 30 Gartencenter und Baumärkte im Land nach ihrem Angebot an glyphosathaltigen Herbiziden angefragt – bundesweit oder überregional tätige Unternehmen mit einer Vielzahl an Verkaufsstellen in NRW ebenso wie inhabergeführte lokale Gartencenter. „Unsere Abfrage zeigt: Vor allem die großen Ketten haben schon vor ein paar Jahren damit begonnen, Glyphosat-Produkte erst teilweise und dann vollständig aus dem Sortiment zu nehmen. Auch einige inhabergeführte Gartencenter gehen diesen Weg“, so Ralf Bilke, Agrarreferent des BUND NRW. „Damit übernehmen sie Verantwortung, während die Umweltpolitik noch hinterherläuft“. Auffällig sei, dass ein Drittel der angefragten Unternehmen trotz wiederholter Bitte um Auskunft nicht bereit war, hierüber zu informieren. „Wir empfehlen daher allen Kunden, genau hinschauen und glyphosathaltige Produkte zu Ladenhütern werden zu lassen“ so Bilke.

Zugleich wirbt der BUND bei Gartenbesitzern für ein anderes ‚Schönheitsideal‘: Mehr blühende Wildkräuter in Vorgärten und Wegen sind keinesfalls ein Makel oder Anzeichen mangelnder Pflege, sondern zeigen vielmehr Verantwortung für die Natur. Statt lebensfeindlicher Stein- oder Pflasterwüsten sollten Gärtner immer das Grün wählen. 

 Häufige Fragen zu Glyphosat .......

ausführliche weitere Informationen hier klicken

Der BUND fordert ein Verbot von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden
sowie folgende Sofortmaßnahmen: 

  • Den Einsatz von Glyphosat auf landwirtschaftlichen Flächen vollständig zu verbieten.

  • Die so genannte Sikkation, bei der Glyphosat bis kurz vor der Ernte gespritzt wird, um Getreide, Hülsenfrüchte und Raps vorzeitig reifen zu lassen, zu verbieten.

  • Den Einsatz von Glyphosat in Haus- und Kleingärten zu verbieten.

  • Glyphosat-Rückstände in Lebens- und Futtermitteln stärker zu überwachen.

  • Die Einträge von Glyphosat und seiner Abbauprodukte in die Umwelt stärker zu überwachen.

  • Glyphosatresistente Gentech-Pflanzen zum Import nicht weiter zuzulassen.

  • Glyphosatresistente Gentech-Pflanzen zum Anbau in der EU nicht zuzulassen.

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Der Heidesee muss geschützt werden!!
Stellungnahme des BUND Bottrop
Der Heidesee ist FFH (Fauna, Flora Habitat)- und Naturschutzgebiet und bildet eine Kernfläche im regionalen 
Biotopverbund. Er ist ein Ökosystem von landesweiter Bedeutung, vor allem wegen seiner Unterwasservegetation 
(sieben verschiedene Armleuchteralgenarten). Wesentliche Voraussetzung für den Erhaltungszustand ist die 
Nährstoffarmut (Landschaftsplan der Stadt Bottrop). Gefordert wird im Landschaftsplan das Verbot der Fütterung von 
Wasservögeln, um die Nährstoffarmut des Sees zu gewährleisten, sowie die Verbesserung der Uferstrukturen. 
Dagegen ist die Fütterung von Wasservögeln häufig 
zu beobachten, ebenso das Baden von Hunden 
und die Zerstörung der Uferbereiche durch 
Erholungssuchende, die sich zahlreiche Pfade ans 
Wasser gebahnt haben. Die im Landschaftsplan 
geforderte Lenkung des Erholungsverkehrs in den 
Bereich des geplanten Badesees Töttelberg ist zur 
Zeit nicht möglich, da der Badesee immer noch 
nicht realisiert ist. Der von den Teilnehmern des 
Ortstermins geforderte Polizeieinsatz mit dem Ziel 
der Kontrolle der Erholungssuchenden ist im erforderlichen Umfang zur Zeit nicht realistisch. Der BUND, Ortsgruppe Bottrop fordert 
seit längerem im Naturschutzbeirat der Stadt Bottrop den verstärkten Einsatz von Rangern des RVR -vor allem in den Abendstunden und an 
Wochenenden, mit dem Recht Bußgelder zu verhängen-. Schliesslich ist der Heidesee Bestandteil des Naturparks 
Hohe Mark.
Die Darstellungen auf den Verbotsschildern in den Eingangsbereichen am Heidesee sind zum Teil unlesbar, viel zu klein 
und ein Fütterungsverbot wird überhaupt nicht ausgesprochen. Ein Naturlehrpfad am Heidesee ist in der Zusammenarbeit 
eines Bottroper Gymnasiums und des Angelvereins Petri Heil in der Planung, um die Spaziergänger auf die Besonder- 
heiten des Naturschutzgebietes hinzuweisen.
Außerdem ist zu überlegen, ob Anpflanzungen von Wildrosen und Berberitzen in den Uferbereichen erfolgen sollen, um 
den Zugang zum Gewässer zu verhindern.
Reinhard Glowka 1. Vorsitzender des Angelvereins Petri Heil und Fischereiberater der Stadt Bottrop, 
Helga Märker BUND,  Jürgen Schmidt Mitglied im Naturschutzbeirat für den BUND

Bottrop.   Initiative übergibt zusammen mit vielen Unterstützern Unterschriften gegen Wohnsiedlung Am Freitagshof. Bürger sehen Verkehrs- und Entwässerungsprobleme auf sich zu kommen.

1685 Unterschriften gegen die angedachte Bebauung der Wiese am Freitagshof hat die Bürgerinitiative gesammelt. Dienstagnachmittag trafen sich ihre Vertreter mit Baudezernent Klaus Müller und übergaben ihm den entsprechenden Aktenordner. Dabei machten sie deutlich, dass sie jegliche Bebauung der Wiese ablehnen. Da spreche man für eine Mehrheit der Vonderorter, ist sich Gerd Brembach, einer der Organisatoren der Initiative, sicher. Die Grünfläche, die auch Heimat vieler Tiere sei, solle erhalten bleiben.

Quelle: WAZ vom 03.05.2017

  Bebauung der Grünfläche
Am Freitagshof abwenden!
      In Vonderort ist geplant, 'großzügig' zu bauen und dafür (wieder einmal) eine grüne Wiese zu versiegeln. Dort und in dem angegrenzenden Wald leben unter anderem Fledermäuse und Falken, wertvoller Lebensraum würde zerstört werden. Neben klimatischen Nachteilen ergibt sich eine Verschärfung der Wassersituation aufgrund einer erhöhten Belastung des Kanalnetzes. Dort, wo der Boden durch Bebauung, Asphalt oder Pflasterung versiegelt ist, kann das Regenwasser nicht mehr in den Untergrund sickern. Es fließt in die Kanalisation und wird so zu Abwasser, das mit hohen Kosten in der Kläranlage gereinigt werden muss. Unklar ist auch die Verkehrssituation. Schon jetzt herrscht starkes Gedränge auf dem Freitagshof?
Der BUND Bottrop sagt NEIN! zu dieser Bebauung.

20.7.2016: hier im Wendehammer des Freitagshofs20.7.2016: hier im Wendehammer des Freitagshofs

weiter nach => Vonderort

 

Planungsunterlagen-
Das erste eingereichte Planungskonzept mit
110 Wohneinheiten ist vom Planungsausschuß abgelehnt worden. Gebilligt wurde eine "allgemeine" Planung, die vom Investor, Haus Hove Immobilien GmbH & Co.KG, konkretisiert werden muss.

     Konzeptplanung (siehe Rechts unten)

diese Unterlage ist als pdf herunterzuladen

Diese Konzeptplanung wurde im Planungsausschuß abgelehnt

 

Diese allgemeine Planung wurde von SPD/ CDU beschlossen, konkret soll Anfang 2017 eine Planung diskutiert werden

Kinder der Kita Quellenbusch und Herr PawliczekKinder der Kita Quellenbusch und Herr PawliczekVorschulkinder im Waldpädagogischen Zentrum

Am 4. Mai 2016 besuchte der BUND, Kreisgruppe Bottrop, mit einer Vorschulgruppe der Kita Quellenbusch das Waldpädagogische Zentrum am Ruhehorst.

Der BUND bemüht sich seit längerem um die Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen. So ist z.B. das Schmetterlingsprojekt in Baden Württemberg entstanden. Kinder beobachten die Schmetterlinge und Raupen in Parkanlagen, bestimmen die Schmetterlingsarten und kartieren ihr Vorkommen.
weiter mit einer Fotostrecke

Gerne vermitteln wir  Naturerlebnisse für Kindergärten und Kindergruppen oder führen Waldbegehungen durch. Infos uner: Info@bund-bottrop.de 

WildkatzeWildkatze

BUND Bottrop für Meldepflicht freilebender Katzen

 

Der BUND Bottrop strebt für unsere Stadt eine Meldepflichtsverordnung zum Schutz der Katzen an. Dazu hat der BUND einen Antrag an den Landschaftsbeirat zwecks Weiterleitung an den Rat der Stadt Bottrop gestellt.  Wir fragen:
Warum gibt es diese Vwerordnung nicht längst? Andere Städte, z.B. Essen haben diese.

 

 

Diese Verordnung sollte enthalten:
· Kennzeichnung und Registrierung durch Microchip oder Ohrtätovierung

· Maßnahmen gegenüber freilebenden Katzen – Kastrationspflicht-

· Auslaufverbot für fortpflanzungsfähige Katzen

weiter zum vollständigen Antrag nebst Begründung

Bundesverkehrswegeplan(BVWP)- der BUND Bottrop dazu:

NEIN zum Umbau der B224! A 52 war gestern!
Kein Feiertag für Bottrop- BUND kritisiert Fokus auf Straßenbau und setzt auf Alternativen

In der Einwendung an das Bundesverkehrsministeriums schreibt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Kreis Bottrop seine Bedenken gegen den geplanten Ausbau der B224 zur A52.Darin heißt es:  Die folgenden Auführungen beziehen sich auf das Teilprojekt 1, A 52 AK Essen-N -s AD Essen/ Gladbeck.
Die Ermittlung der künftigen mittleren Verkehrsbelastung wird in Frage gestellt: Durch die Zunahme des Transitverkehrs und des allgemeinen Straßenverkehrs ist eine erhebliche Steigerung des Verkehrsaufkommens (bis zu 80%) (s. Dr. Erkrath, Dipl. Ing. Träder, beide Gesundheitsamt Bottrop) zu erwarten. Inwieweit es durch Lärmschutzmaßnahmen in den Wohngebieten (Welheim, Boy, Boymannheide) zu einer Verbesserung des Lärmaufkommens im Vergleich zur jetzigen Situation – die bereits zu Belastungen der Bevölkerung führt – kommt, wird nicht genügend quantifiziert.

 zur ausführlichen Einwendung

 

Zahlen- Fakten- Materialien zum BVWP

- Öffentlichkeitsbeteiligung: Was ist zu tun? Erstellt und kommentiert von Dr. Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik BUND / Friends of the Earth Germany- Hier herunterzuladen

- BVWP- Aktivenleitfaden: Anleitung für Fernstraßen- Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum BVWP "2030"; Herausgeber: BUND Dr. Werner Reh

-2.  Einwendung des BUND Bottrop zur Planfeststellung für den Bau der A 52 AK Essen-N (B224) – AK Essen/Gladbeck vom 10.02.2015

- Einwendung des BUND Bottrop zur Planfeststellung für den Bau der A 52 AK Essen-N (B224) – AK Essen/Gladbeck vom 17.06.2011

- Stellungnahme zur Sonderbaufläche „Kraneburger Feld“ – Möbelhaus Ikea –

- Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan;  Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

- bvwp-2030-referentenentwurf; Herausgeber:  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

BUND Begehung des Kraneburger FeldesBUND Begehung des Kraneburger Feldes„Die A52 ist der Kreuzweg für Bottrop, das ist kein Feiertag für unsere Stadt“, so der BUND-Kreisvorsitzende Klaus Lange. „Die Planungen widersprechen den Klimazielen und dem Ziel der Vermeidung von weiterer Flächenzerschneidung, sie sind völlig konträr mit den Zielen von Innovation City.“  „Eine Alternativenprüfung, wie gesetzlich bei jedem Projekt vorgeschrieben, ist in dem Entwurf nicht zu erkennen. Die Offenlegung der Projektbewertungen wird zeigen, ob diese überhaupt durchgeführt wurde“.
                
zum weiterlesen

 

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